Presse

News

Adalu im Fokus: Tsüri spricht mit Alyne Silva über Kultur, Vielfalt und Zürich

Das Zürcher Stadtmagazin Tsüri hat unsere Gründerin Alyne Silva zum Interview eingeladen. Im Gespräch ging es um brasilianische Kultur, kulturelle Vielfalt und unsere Arbeit als Verein in Zürich. Das Interview erschien am 1. April 2026unter dem Titel „Brasilien ist mehr als Fussball und Karneval“. Im Zentrum steht die Frage, wie brasilianische Kultur in Zürich sichtbarer werden kann – differenziert, zeitgemäss und jenseits von Klischees.

Das Zürcher Stadtmagazin Tsüri hat unsere Gründerin Alyne Silva zum Interview eingeladen. Im Gespräch ging es um brasilianische Kultur, kulturelle Vielfalt und unsere Arbeit als Verein in Zürich. Das Interview erschien am 1. April 2026unter dem Titel „Brasilien ist mehr als Fussball und Karneval“. Im Zentrum steht die Frage, wie brasilianische Kultur in Zürich sichtbarer werden kann – differenziert, zeitgemäss und jenseits von Klischees.

Im Gespräch mit Redaktor Kai Vogt wurde deutlich, was uns bei Adalu besonders wichtig ist: Brasilien ist weit mehr als Fussball und Karneval. Die kulturelle Realität des Landes ist vielschichtig und lässt sich nicht auf stereotype Bilder reduzieren. Genau deshalb setzen wir uns dafür ein, in Zürich Räume zu schaffen, in denen brasilianische Kultur in ihrer ganzen Breite und Tiefe erlebbar wird.

Ein weiterer zentraler Punkt des Interviews ist die Vielfalt innerhalb der brasilianischen Kultur selbst. Musik, Feste und kulturelle Ausdrucksformen unterscheiden sich stark von Region zu Region. Mit unserer Arbeit möchten wir diese Unterschiede sichtbar machen und Brasilien nicht als einheitliches Bild zeigen, sondern als lebendigen kulturellen Plural.

Wir freuen uns sehr über diese Sichtbarkeit und bedanken uns herzlich bei Tsüri et Kai Vogt für das Gespräch.

Das vollständige Interview ist bei Tsüri erschienen. Hier geht’s zur ganzen Version.

Über Tsüri: Tsüri versteht sich als unabhängiges Medium für Zürich und steht nach eigenen Angaben für vertrauenswürdigen und kritischen Journalismus. Das Medium wurde 2015 gegründet, versteht sich als Stadtmagazin und finanziert seinen Journalismus gemeinschaftsbasiert über seine Community.

Über den Redaktor Kai Vogt: Kai Vogt hat Politikwissenschaft und Philosophie studiert. Erste journalistische Erfahrungen sammelte er beim Klein Report und bei der Zürcher Studierendenzeitung (ZS), zuletzt als Co-Redaktionsleiter. Seit 2023 engagiert er sich medienpolitisch im Verband Medien mit Zukunft2024 stieg er bei Tsüri als Briefing-Autor und Berichterstatter zur Lokalpolitik ein, absolvierte im Frühjahr 2025 ein Praktikum im Inlandsressort der taz in Berlin und ist seit Juni 2025wieder bei Tsüri als Redaktor tätig.

Themen
Teilen